Die besondere Form der Gelenkarmmarkise


Home:




Gelenkarmmarkise
Kassettenmarkise Infos
Kassettenmarkise kaufen
Material und Instandhaltung


»Geschichte Kassettenmarkise
»Kassettenmarkise Onlineshop


Markisen Linktipps


Kassettenmarkise
Kontakt

Die besondere Form der Gelenkarmmarkise

Die Gelenkarmmarkise

Die Gelenkarmmarkise besteht aus zwei oder mehr Armen, die das Markisentuch von der Tuchwelle wegdrücken. Der Ausfall des Markisentuchs verläuft dabei waagrecht. Die Arme werden durch Stahl- oder Gasdruckfedern unter Spannung gesetzt. Sie drücken das Tuch nach außen und halten es straff. Für das Einfahren wird ein höherer Kraftaufwand benötigt, da der Federkraft entgegengewirkt werden muss. Die Gelenkarmmarkise ist immer nur bis zu einem bestimmten Ausfall hin verwendbar. Das kommt auf die Größe der Markise an. Die Neigung der Markise kann nach Wunsch variiert werden.



Was bedeutet Kassettenmarkise?

Eine Kassettenmarkise ist keine spezielle Markise im eigentlichen Sinn. Vielmehr ist sie eine besondere Form der Gelenkarmmarkise. Gelenkarmmarkisen können offen oder geschlossen sein. Eine offene Gelenkarmmarkise ist nicht von einer Kassette umschlossen. Die geschlossene Markise hingegen wird von solch einer Kassette umschlossen. Deshalb wird sie auch Kassettenmarkise genannt. Das Prinzip, nach dem diese Markisen funktionieren, ist jedoch bei beiden gleich. Das Markisentuch wird über zwei Gelenkarme ein- oder ausgefahren. Das Markisentuch wird über eine Rolle aus- und wieder eingerollt. Die Markise hält dabei das Markisentuch immer straff und bietet somit den optimalen Sonnenschutz. Die Markise wird direkt an der Wand montiert. Die Kassette hat bei einer Kassettenmarkise keinen Einfluss auf das Ein- und Ausrollen, sie dient alleine dem Schutz der Markise. Die Kassette gibt es in abgerundeter, eckiger oder ovaler Form. Die Markise, die von der Kassette umschlossen wird, ist somit gegen Witterungseinflüsse geschützt.



Die Kassettenmarkise

Die Kassettenmarkise ist ein raffiniert konstruierter Sonnenschutz. Das elegante und abgerundete Design macht sie auch in geschlossenem Zustand zu einem echten Hingucker. Ausgefahren zeigt sie sich in vielen verschiedenen Farben und Mustern. Ob passend zur Hausfarbe oder lieber schrill und bunt. Kassettenmarkisen gibt es in großer Auswahl. Deshalb sind diese Markisen bei der Allgemeinheit sehr beliebt und äußerst praktisch obendrein. Das Tuch verschwindet in der Kassette. Wind und Regen, Schmutz und Dreck können der Markise jetzt nichts mehr anhaben. Eine Kassettenmarkise gibt es in allen erdenklichen Größen. Ob kleine Terrasse, großer Gartenvorplatz oder ganzes Café, mit einer Kassettenmarkise liegt man voll im Trend. Sie bietet optimalen Sonnenschutz und ist durch ihre sichere Bauweise sehr langlebig. Eine Kassettenmarkise kann praktisch überall angebracht werden. Sie wird meist direkt auf die Wand montiert. Aber auch an Decke oder Dachsparren kann die Markise befestigt werden.

Im eingefahrenen Zustand liegen die Gelenkarme ebenfalls mit in der Kassette. Neben der einfachen Kassettenmarkise gibt es noch die Vollkassettenmarkise. Diese ist im eingefahrenen Zustand in sich geschossen. Das bedeutet, die Gelenkarme und das Markisentuch werden in eine Art Hülse eingefahren. Dort drinnen ist die Markisenrolle integriert. Eine Verschlussklappe, die direkt auf dem ausfahrbaren Teil liegt, schließt die Vollkassettenmarkise beim Einfahren. So ist die Markise gänzlich verschlossen. Da weder Wetter noch Schmutz dieser Markise etwas anhaben können, hält sie um einiges länger, wenngleich sie teurer ist, als eine normale Gelenkarmmarkise. Wie andere Gelenkarmmarkisen auch können Vollkassettenmarkisen mit einer Handkurbel oder einem elektrischen Antrieb bedient werden.

Technik und Einsatzort

Die Kassettenmarkise gehört zu den Rollmarkisen. Wie oben bereits beschrieben, wird das Markisentuch über eine Rolle ein- und ausgefahren. Zur Ausstattung gehören neben der Kassette, die die Markise umschließt, die Gelenkarme und je nach Typ eine Handkurbel oder ein elektrischer Antrieb. Zwei Arme oder mehr ziehen das Markisentuch aus der Kassette. Es wird freitragend gehalten. Größe und Ausstattung können variieren. Die gesamte Technik der Kassettenmarkise hat in der Kassette Platz. Das Markisentuch kann aus unterschiedlichen Materialien hergestellt sein. Es muss witterungsbeständig und strapazierfähig sein. Meistens werden PVC, Polyester oder Acryl verwendet. Der Haupteinsatzort der Kassettenmarkise ist die Terrasse oder der Balkon. Sie hat eine große Reichweite und kann auch über große Flächen Schatten spenden.

Bei der Kassettenmarkise ist ein fast waagrechtes Ausfahren möglich. Sie wird deshalb gerne in Cafés und Restaurants eingesetzt. Bei großen Modellen besteht der Arm aus Aluminium. Das verringert das Gewicht. Großer Komfort bietet die Möglichkeit eines elektrischen Betriebs. Ist die Markise zusätzlich mit einem Funkbetrieb ausgestattet, kann sie bequem aus weiter Entfernung ein- und ausgefahren werden. Die Kassettenmarkise kann durch Sturmwächter und Sonnenautomatik ergänzt werden. Die Montage einer Kassettenmarkise ist nicht einfach und setzt große Sorgfalt voraus. Der Fachmann kann die Markise fachgerecht anbringen. Eine Kassettenmarkise von guter Qualität kann den Besitzern sehr lange Freude bereiten. Deshalb ist es wichtig, sich ausreichend zu informieren und von Experten beraten zu lassen. Die Kassettenmarkise ist ein langjähriger Begleiter, weswegen besonders auf Qualität und Leistung geachtet werden sollte. Ein Fachmann empfiehlt sich deswegen, da vor allem motorisierte Markisen manchmal gewartet werden müssen. Die Hersteller übernehmen diese Wartungen.

Ihr Team von Kassettenmarkise.net


Kassettenmarkise.net - Ihr Markisen Ratgeber